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Was bedeutet SEO? Das Kürzel SEO entstand in den 90er Jahren als Abkürzung für Search Engine Optimization (Suchmaschinenoptimierung). Zu dieser Zeit konkurrierten ein paar millionen Webseiten um die Gunst der Leser – und mit wachsender Zahl der Webseiten (heute renden wir von über 20 Milliarden), wuchs auch das Bedürfnis, seine eigene Website für Suchende „sichtbar zu machen“: die Geburtsstunde der Suchmaschinen war geläutet. Mittlerweile ist es nahezu eine Wissenschaft geworden, die Sichtbarkeit der eigenen Inhalte in den Suchmaschinen und den qualitativen Traffic einer Webseite zu steigern.

Definition SEO auf Wikipedia

Suchmaschinenoptimierung oder Search Engine Optimization (SEO; engl.) bezeichnet Maßnahmen, die dazu dienen, dass Webseiten im Suchmaschinenranking in den unbezahlten Suchergebnissen (Natural Listings) auf höheren Plätzen erscheinen. Suchmaschinenoptimierung ist ein Teilgebiet des Suchmaschinenmarketings.
(Definition SEO auf wikipedia)

TOP 4 SEO-Maßnahmen für ein erfolgreiches Ranking

1. Im ersten Schritt werden aus der Sicht des jeweiligen Geschäftes interessante und relevante Schlüsselausdrücke gesucht. Dieser so wichtige Punkt wird von 90% der Websitebetreiber missachtet. Ein Fehler. Das richtige Keyword ist im wahrsten Sinne der Schlüssel zum Erfolg. Wichtig ist, dass man die Perspektive wechselt und genau überlegt, wonach seine Kunden wirklich suchen. Viele Begriffe, die man selbst für richtig und toll hält, werden von Kunden gar nicht gesucht. Gerade bei Fachthemen muss man prüfen, wonach Kunden suchen. Eine gute Quelle für solche „echten Suchphrasen“ ist die Funktion Google Autocomplete (die Vorschläge, die Google beim Eintippen eines Begriffs liefert) und Google Relevant Search (die Suchphrasen, die unter den Suchergebnissen als „Ähnliche Suchanfragen“ gelistet werden).

2. Im nächsten Schritt sollte geprüft werden, wie sinnvoll und umkämpft das Traum-Keyword ist – und ob sich die Arbeit rund um das Keyword lohnt. Im Auge sollte man folgende Punkte beachten:

  • Volumen der Suchanfragen
  • Umfang und Qualität der Konkurrenz
  • Potential zur Optimierbarkeit
  • Mögliche Konversionsraten und Skalierbarkeit
  • Saisonale Schwankungen und Trends
  • Tippfehler/Schreibweisen als Alternative nutzbar? (Web Design, Webdesign)

3. Nun werden die Inhalte der Website für diese Schlüsselbegriffe optimiert, zum Beispiel werden Titel und Beschreibungen für den Suchbegriff optimiert, Fehler auf der Seite beseitigt, die Download-Geschwindigkeit verbessert und die Struktur der URL-Adressen und der internen Verlinkungen angepasst.

4. Und im virrten Schritt wird die Seite im Internet bekannt gemacht. Ausgehend von der Qualität der Webseite versuchen die Suchmaschinen immer wieder messbare Zeichen hinsichtlich der Relevanz der Webseite im Vergleich zum Suchbegriff zu finden. Diese Zeichen beziehen sich auf die Qualitäts-, Leistungs- und Popularitätszahlen, wie beispielsweise die Anzahl und die Qualität der eingehenden Verlinkungen (Backlinks), die Anzahl der sozialen Interaktionen (Facebook-Likes, Shares, Comments, Tweets, +1 usw.). Kurzum: Google und Co prüfen, ob die Website im Internet als Autorität akzeptiert ist.

Was ist SEO nicht?

SEO ist weder eine Manipulation der Website, noch ein Zauber, mit dem man rasch auf Platz 1 in Google vorrückt. Der beste SEO-Ansatz ist die „Enthaltsamkeit”, soll heißen:

„SEO sollte so durchgeführt werden, als ob es keine Suchmaschinen geben würde”.

Für mich konzentriert sich SEO auf ein paar wenige Kernbereiche:

1. Die Lösung der technischen Probleme, die einer schnellen Indexierung im Wege stehen (Flash-Webseiten, viele iFrames, Image-Menüs, Verbesserung der Seitengeschwindigkeit = Reduktion Absprungrate, Erhöhung Seiten/Besuch, höhere Conversionen etc.)

2. Die Analyse der Schlüsselwörter, ihre Priorisierung je nach dem Suchvolumen und Konkurrenz.

3. Das Erstellen qualitativer Inhalte passend zum Keyword. Konzentration auf Details, die die Leser mögen könnten (bessere Informationsarchitektur = Reduktion Absprungrate, Erhöhung Seiten/Besuch, höhere Conversionen).

4. Ein einfaches und reibungsloses Surferlebnis, mithin ein strategisches Verlinken auf meiner Seite (Optimierung interne Verlinkung = Reduktion Absprungrate, Erhöhung Seiten/Besuch, höhere Conversionen).

5. Aufbau von qualitativen Backlinks und Interaktion in sozialen Diensten. (Linkmarketing = mehr relevanter Traffic, bessere Vernetzung im relevanten Umfeld, höherer Trust)

Warum all die Mühe?

Der Erfolg einer Website fällt nicht vom Himmel. Wer nicht bereit ist, in den nächsten Wochen, Monaten, Jahren Zeit zu investieren, wird scheitern. Keine Sorge: In diesem Falle spricht nichts gegen SEA (Anzeigekampagnen), um auf sich aufmerksam zu machen. SEO-Bemühungen hören nie auf. Es gibt immer Möglichkeiten, die Seite besser zu ranken. Und immer wieder ändert Google die Spielregeln, sodass man seine Kampagnen neu kalibrieren muss.

Wer jedoch den Weg SEO wählt, hat den Vorteil, sich langfristig mit seiner Website im Netz zu platzieren und – was viel wichtiger ist – mit dutzenden oder gar Hunderten themenrelevanten Begriffen gefunden zu werden. In der Tat werden einige von mir betreuten Seiten mit Tausenden Suchphrasen täglich gefunden: dies bedeutet Traffic, dies bedeutet Kunden, dies bedeutet Kaufabschlüsse … kurzum: Gewinn.

Wenn man also das Wachstum der Kundenbasis verfolgt, dann ist SEO ein erprobter Weg. Und die Liste kann fortgesetzt werden: Popularität, Fananzahl, soziale Kontakt usw.

Das wahre Ziel einer Suchmaschinenoptimierung

Ziel von SEO ist nicht, einfach nur ganz oben zu stehen oder die Suchergebnisse zu dominieren. Vor allem muss der Nutzer auf das Ergebnis klicken. Wir müssen also die Erwartungen des Nutzers in Hinsicht auf die inhaltliche Übereinstimmung zu seinem Suchbegriff bestmöglich erfüllen.

Über Google Webmaster Tools können wir auswerten, wie viele Impressionen und wie viele Klicks wir für unser Suchergebnis erhalten. Bekommen wir auf 800.000  Impressionen rund 20.000 Klicks, haben wir eine Durch-Klickrate von rund 2,75%.

Unser Ziel muss es sein, diese Klickrate zu optimieren. Dazu stehen uns folgende Werkzeuge zur Verfügung:

  • Position des Suchbegriffes im Suchergebnis
  • Snippetdesign – eine optimale Title & Description
  • Rich Snippets (z.B. Bewertungen, Sternchen)
  • Wie bekannt und vertrauensvoll ist die Marke
  • Optimierung der sozialen Signale

Und was noch viel wichtiger ist: Klickt der Suchende auf unseren Link, dann muss unsere Website auch tatsächlich die Fragen des Suchenden beantworten. Denn nur wenn es eine inhaltliche Übereinstimmung unserer Website zur Suchanfrage des Kunden gibt, ist Google zufrieden, was sich in geringen Absprungraten, längeren Verweildauern und besseren Conversionsraten niederschlägt – und von Google mit noch besseren Rankings belohnt wird.

seo marketing basics

Kann man schummeln, um sich bekannter zu machen?

Ja. Und nein. Fangen wir legal an: Erlaubtes SEO nennt man White Hat SEO (weißer Hut). In diesem Fall halten wir uns an die Regeln der Suchmaschine. Im Grunde genommen richten wir unsere Bemühungen auf die Gunst der Besucher aus, statt in direkter Weise auf die Steigerung der Ranking-Position in den Suchergebnisseiten.

Black Hat SEO (Schwarze Hut) hat allein das Ziel, eine Website rasch im Ranking zu pushen. Dabei werden die wahren Faktoren manipuliert (Kauf von Links, etc.) und Google bessere Werte vorzugaukeln, als die Website in Wirklichkeit hat. Als Beispiele gelten: die übertriebene Verwendung von Schlüsselwörtern, das Verstecken der Keywords in Bildern, das Anbieten unterschiedlicher Inhalte für reale Besucher und den Robotern der Suchmaschine, das Kaufen von Backlinks oder sozialen Interaktionen, das übermäßige Hinzufügen vieler Seiten ohne wertvollen Inhalt.

In der Regel arbeiten die meisten SEOs im Bereich Grey Hat SEO: grundsätzlich hält man sich an die Moralnormen der Suchmaschine, doch hilft man hier und dort dem Ranking durch Black Hat-Maßnahmen auf die Sprünge.

SEO Blog

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